Die Wohnsituation
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| links: Hauptplatz von Yungay, im Hintergrund die Kirche und das Pfarrhaus; rechts: Die Pfarrkirche von Yungay (© Agnes Schnabl, 2017) |
Ich durfte während meines Aufenthalts direkt im Pfarrhaus von Yungay wohnen. Momentan wohnen dort Padre Santiago, sein Neffe Antony (16 Jahre) und Padre Carlos. Immer wieder kommen Missionare oder Seminaristen, die für ein paar Tage in der Pfarre wohnen und auch immer für kleine Ausflüge offen sind. Alleine ist man hier also nie! Die Sekretärin Sonia ist ebenso täglich in der Pfarre und kocht auch mittags und abends leckeres peruanisches Essen!
Ich hatte während meines Aufenthalts ein eigenes Zimmer, welches bescheiden eingerichtet war. Ich musste mich daran gewöhnen, mit kaltem Wasser zu duschen und auch das Waschen der langen Haare wurde zu einer kleinen Herausforderung. Doch man gewöhnt sich an alles und ich lernte das fließende Warmwasser in Europa sehr zu schätzen!
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| links: Padre Santiago und ich; rechts: Ich (links) mit Daniel, dem Missionar (Mitte) und Padre Santiago (rechts) (© Agnes Schnabl, 2017) |



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